Ideen, die Schritt für Schritt Realität werden

Erste eigene Projekte und Erfahrungen sammeln im direkten Kundenkontakt.

Kira Riccius absolviert ihre Ausbildung als Grafikerin bei evoq communications AG und übernimmt bereits Verantwortung für eigene Projekte. Sie berichtet, wie sie ihre Ideen einbringt, zunehmend selbstständig arbeitet und sich im kreativen Prozess weiterentwickelt.

13.05.2026

Was hat dich dazu motiviert, deine Ausbildung als Grafiker:in zu absolvieren?

Ich habe schon immer gerne gezeichnet und gestaltet. Zudem habe ich grosse Freude daran, meine Ideen in die Wirklichkeit zu übersetzen. Nachdem ich nach der Oberstufe dann den gestalterischen Vorkurs absolviert hatte, war mir ziemlich klar, dass ich eine Lehre als Grafikerin absolvieren will.

Erinnerst du dich an deinen ersten Tag in der Agentur, was hat dich damals am meisten überrascht?

Wie freundlich die Menschen sind und die familiäre Atmosphäre bei evoq.

Wie sieht dein Arbeitsalltag in der Agentur aus und welche Aufgaben übernimmst du konkret?

Ich arbeite an diversen Projekten mit und bin dann meistens als unterstützende Kraft tätig. Es gibt aber auch Momente, in denen ich meine Kreativität mehr ausleben kann und mich gestalterisch einbringen kann. Zudem habe ich verschiedene, kleinere Ämtlis, die auch in meiner Verantwortung liegen.

Was aus der Schule konntest du schon anwenden und wie hilft dir das im kreativen Prozess?

Ich habe gelernt meine eigene Meinung zu bilden und wie ich sie in Besprechungen einbringen kann. Das hilft mir dabei, meine gestalterischen Entscheidungen zu begründen.

Wie wirst du im Team begleitet und wie unterstützt dich dein Umfeld dabei, deinen eigenen Stil und dein Können weiterzuentwickeln?

Ich werde vor allem von meinem Ausbildner begleitet, aber auch andere Personen stehen bei meinen Fragen stets zur Verfügung. Bis jetzt durfte ich jedes Jahr seit Ausbildungsbeginn die evoq-Weihnachtskarte gestalten, die an Kunden und Bekannte verschickt wird. Ich begleite den Prozess von der Konzeption bis zur Ausführung und habe jedes Mal viel dazu gelernt. Jedes Jahr werde ich etwas selbstständiger und habe so auch mehr Verantwortung.

Gab es ein Projekt, das dich besonders geprägt hat, sei es herausfordernd oder auch motivierend?

In der Mitte von meinem 2. Lehrjahr habe ich zum ersten Mal ein Corporate Design entwickelt und durfte dann ebenfalls die Resultate vor dem Kunden präsentieren. Alles vom Logo und den Farben bis zur Fahrzeugbeschriftung habe ich konzipiert und gestaltet. Als erstes grösseres Projekt war es ein sehr aufregendes und lehrreiches Erlebnis.

Welche Fähigkeiten konntest du während deiner Ausbildung bisher besonders weiterentwickeln, fachlich und persönlich?

Ich kann meine Zeit schon viel besser einteilen, und auch einschätzen, wie lange eine Aufgabe wahrscheinlich dauern wird. Zudem habe ich durch die grösseren Projekte ein besseres Durchhaltevermögen und kann länger am gleichen Arbeiten.

Und gibt es auch eine lustige, unerwartete oder besonders kreative Erfahrung aus deinem Agenturalltag, die dir in Erinnerung geblieben ist?

Es ist schwer an ein konkretes Erlebnis zu denken, aber zusammenfassend kommen mir verschiedene Dinge in den Sinn, wie z.B. die kleinen Witze am Mittagstisch, die lustigen Teamevents, der familiäre und freundliche Umgang im Team oder die Hunde der verschiedenen Mitarbeiter, welche sich fast immer im Büro umhertreiben.

Wenn du auf deine Lehre zurückblickst: Was hat sich anders entwickelt, als erwartet und was hat dich besonders positiv überrascht?

Wie anders das Arbeitsleben von der Schule ist, hat mich sehr überrascht. Aber ich bin trotzdem gestalterisch und persönlich sehr gewachsen und habe bis jetzt auch viel neues dazugelernt.

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