Das erste HWZ-Finalteam über Teamwork, Coaching und Ehrgeiz

Das erste HWZ-Finalteam spricht über den Wettbewerb, Agentur-Coachings und den Weg ins Finale.

Cassandra Gutzwiller, Seraina Reutter, Jana Leuenberger, Michael Rüdt, Ramon Vögele und Jan Bill haben bei der ersten Teilnahme der HWZ am LSA-Junior Agency Award den Sprung ins Finale geschafft. Im Interview erzählen sie, wie sie den Wettbewerb erlebt haben, weshalb die Zusammenarbeit mit Geyst so wertvoll war und welche Tipps sie künftigen HWZ-Teams mitgeben würden.

04.06.2026

Die HWZ ist zum ersten Mal beim Junior Agency Award dabei, wie habt ihr den Wettbewerb bisher erlebt?


Über alles hinweg sehr gut organisiert und durchdacht. Wir wurden von Beginn an auch im Unterricht schrittweise an Themen wie Kreation, Projektmanagement oder Präsentation hingeführt, was uns nun sicherlich schon sehr viel geholfen hat. Dass wir nun an einem solchen Wettbewerb mitmachen konnten, war eine super Bestätigung über unsere erlernten Skills bisher im Studium und hat gerade deshalb sehr viel Freude bereitet.

Ihr seid die ersten Finalisten der HWZ, verunsichert oder motiviert es euch zusätzlich?


Verunsichern tut es uns sicher nicht. Im Gegenteil, wir freuen uns sehr über unseren Finaleinzug und die Nachricht, als erste HWZ-Finalisten dabei zu sein, hat uns wirklich begeistert. So kurz vor dem Ziel spornt uns das noch mehr an, wir wollen alles geben, um auch den Sieg nach Hause zu bringen. Gleichzeitig sind wir schon gespannt, was unsere Co-Finalisten präsentieren werden.

Welche Unterstützung durch eure Agentur war für euch besonders wertvoll?


Geyst hat sich extrem Mühe gegeben, uns beim ganzen Projekt zu coachen, unglaublich engagiert, immer ansprechbar und mit vollem Herzblut dabei. Nebst einem Agenturbesuch hatten wir wöchentlich Calls, bei denen wir zusammen den aktuellen Stand durchgegangen sind. Sie haben uns nicht nur beraten, sondern wirklich begleitet: Alle Fragen wurden ernst genommen und wir haben stets konkrete Tipps für die nächsten Schritte bekommen. Dadurch haben wir laufend neue Insights erhalten und wurden etappenweise durch den Prozess geführt.

Was würdet ihr zukünftigen HWZ-Teams bereits jetzt mit auf den Weg geben?


Unterschätzt den Aufwand nicht ;) Es braucht ordentlich Zeit und muss gut aufgeteilt werden, damit man von der ersten Idee bis zum Pitch einen konsistenten Vorschlag abliefern kann. Fangt früher an, als ihr denkt, setzt euch wöchentliche Zwischenziele und teilt die Aufgaben klar auf, so bleibt ihr fokussiert und verhindert, dass am Ende der Druck zu gross wird. Aber es macht unglaublich viel Spass und man lernt enorm viel für zukünftige Projekte und den Job. Deshalb: Freut euch auf den JAA und geniesst ihn!

Wie habt ihr das Zusammenspiel zwischen Studieninhalten, Betreuung durch die Dozierenden und den Inputs aus der Agentur erlebt?


Verschiedene Module im Studium haben uns bereits sehr gut für den Case vorbereitet und dass wir im 4. Semester nun noch integrierte Kommunikation haben, half sicherlich noch einmal mehr. Unser Dozent kommt selber genau aus diesem Gebiet und konnte uns dadurch sehr viele neue Insights zeigen und unsere Skills noch stärken. Am meisten half uns aber sicherlich der Austausch und die Inputs von Olivia und Lukas von Geyst. Mit ihnen konnten wir beispielsweise Leitideen challengen und schauen, wo wir unsere Ideen ausbauen und vertiefen können. Teilweise war es beinahe eine kleine Challenge, die Sichtweisen von Teammitgliedern, Dozent und Agentur aufeinander abzustimmen, aber gerade das machte die Aufgabe am Schluss auch so interessant.

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