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Grosse Schweizer TV-Sender sind verpflichtet, in Schweizer Filme und Serien zu investieren. Das Filmgesetz weitet diese Pflicht auf Streamingdienste und ausländische TV-Sender mit Schweizer Werbefenstern aus. Somit müssen neu auch internationale Akteure 4% ihres Umsatzes hier reinvestieren. Das bedeutet einerseits mehr Schweizer Produktionen und andererseits, dass die internationalen Konzerne nicht ihren ganzen Gewinn ins Ausland mitnehmen können. Diese beiden Fakten waren in der Kommunikation zentral – sei es etwa auf dem Hauptvisual oder auf den Social-Media-Kanälen, für welche wir auch Animationen erstellten.

Das Komitee «Ja zum Filmgesetz» setzte sich aus zahlreichen Vertreter*innen der Schweizer Film- und Kulturbranche zusammen. Wir begleiteten sie bereits in der parlamentarischen Phase und unterstützten sie während der Abstimmungskampagne dann mit einem umfassenden Kampagnenkonzept inklusive sprachregionaler Botschaften, Text, dem visuellen Auftritt, Online-Marketing, der Website, unterstützten sie bei der Koordination des Politiker:innenkomitees und produzierten zahlreiche Inserate, Flyer, Animationen und Social Media Inhalte.

Für die Kampagne war es deshalb zentral, aufzuzeigen, dass viele Politiker:innen aus fast allen Parteien das Filmgesetz unterstützen – genauso wie Filmschaffende und prominente Köpfe aus anderen Bereichen. Die Unterstützung dieser Personen haben wir unter anderem mit Testimonials auf der Website, auf den Social-Media-Kanälen auf Instagram & Co. und mit Inseraten in Zeitungen sichtbar gemacht.

Am 15. Mai 2022 wurde das Filmgesetz mit 58,4% deutlich angenommen. Damit sind neu auch Streaminganbieter verpflichtet, 4% ihres in der Schweiz erwirtschafteten Umsatzes hier zu reinvestieren. Das Ja zum Filmgesetz ist damit eine grosse Chance für Schweizer Zuschauer*innen und Schweizer Produktionen.

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