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ICCO Next Gen: Die Zukunft im Fokus

Ein Next-Gen-Board soll den internationalen PR-Verband ICCO in der Nachwuchsförderung unterstützen. Der LSA leistet mit dem «Young LSA» dafür bereits Pionierarbeit, die global auf grosses Interesse stösst. Den Auftakt zu stärkerer Nachwuchsförderung hat der ICCO am Global Summit in Warschau gemacht.

Im Vorfeld des diesjährigen ICCO Global Summit in Warschau trafen sich auf Anregung des ICCO-Boards junge Agenturleute aus der ganzen Welt zum Austausch. Der ICCO möchte mit einem «Next Gen Board» den jungen Berufsleuten im Verband zu einer stärkeren Stimme verhelfen. Das Next-Gen-Board soll den Verband insbesondere bei der Rekrutierung und Bindung von neuen Talenten sowie bei der Verbesserung der Branchen-Visibilität unter Schul- und Uniabgängern unterstützen. Das «Next Gen Board» hat sich nun unter dem Co-Vorsitz von Vertreter:innen aus Indien und Dänemark konstituiert. Ziel ist es, dass das Next-Gen-Board einen Plan mit konkreten Massnahmen zur Nachwuchsförderung für das nächste Jahr erarbeitet. Leading Swiss Agencies ist mit dem Young LSA im internationalen Vergleich bestens aufgestellt. Gemeinsam mit den Verbänden aus Deutschland und Österreich bildet die DACH-Region mit ihren Nachwuchsfördermassnahmen eine Art Blueprint für den Rest der Welt. Die Erfahrungen aus der DACH-Region mit Young LSA fliessen über bilateralen Erfahrungsaustausch im Rahmen des ICCO Global Summit in die internationale Nachwuchsförderung.

 

Grosse globale Herausforderungen treiben den Verband und seine Kunden um

Die Konferenz beschäftigte sich auch mit den grossen, zum Teil globalen Problemen. So war der Ukraine-Krieg an der Konferenz in Warschau allgegenwärtig. Die geopolitischen und handelstechnischen Verwerfungen betreffen auch die Kunden von Kommunikationsagenturen weltweit. Vor diesem Hintergrund zeigt sich, dass kreative Ideen und starke Botschaften in einer komplexer werdenden Welt an Bedeutung gewinnen. Auch im Bereich des Klimawandels sind Lösungen gefragt. Darum will der ICCO über eine Partnerschaft die Vereinten Nationen in ihrem Kampf gegen den Klimawandel unterstützen. Gesprächsthema auf und neben der Bühne waren zudem die rasanten technologischen Entwicklungen bei der künstlichen Intelligenz. An der Konferenz war man sich einig, dass KI das Fachwissen, das Urteilsvermögen und die Kreativität von PR-Fachleuten ergänzen und nicht ersetzen soll. Durch die permanente und rasche Weiterentwicklung der Technologie ist Anpassungsfähigkeit und Wachsamkeit seitens der Agenturen gefragt. Ethischen Bedenken bei der Anwendung von KI in der Kommunikation trägt der ICCO mit der Ratifizierung von «Prinzipen zur ethischen Anwendung von KI in der Public Relations» Rechnung.

Text und Bild: Dominik Furrer, Senior Consultant, furrerhugi. ag – Kernteam Young LSA

Vertretung aus Clara Kaindel, PRVA Newcomer (Österreich), Dominik Furrer, YLSA (Schweiz), Frederike Buddensiek und Lisa Kiefer, GPRA Young Professionals (Deutschland) (v.l.n.r)
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